Wer darf Magnetfeldtherapie anbieten?

Da die Magnetfeldtherapie keine geschützte Form der Therapie ist, darf sie generell von jeder Person angeboten und durchgeführt werden. Dies stellt sich bereits dar, da die Magnetfeldmatten von jeder Privatperson gekauft werden können und nicht nur für Ärzte oder Therapeuten verkauft werden.
Kurz und knapp gesagt darf jeder, der Interesse an der Magnetfeldtherapie hat, diese anbieten. Ob kostenlos oder gegen Entgelt bleibt dabei dem Anbieter überlassen.

Wer bietet die Magnetfeldtherapie an?
In der Praxis ist es so, dass die Magnetfeldtherapie in der Regel von Heilpraktikern, Ärzten oder auch (in seltenen Fällen) von Apotheken angeboten werden.
Für den Gebrauch einer Magnetfeldmatte braucht es keine Qualifikation, wenn gleich diese jedoch erheblich dazu beiträgt, dass die Wirkung auf die Erkrankung entsprechend anschlagen kann.
Wichtig ist, zu dem Anbieter als Patient oder Nutzer ein Vertrauen zu haben oder entwickeln zu können. Und: eine Diagnose vor der Anwendung ist hilfreich, denn wer „auf gut Glück“ die Matte anwendet, wird selten Erfolge aufweisen können.

Wohin wenden für eine Magnetfeldtherapie?
Anbieter gibt es viele, aber sind diese auch seriös? Das wird sich der ein oder andere Interessent für eine Magnetfeldtherapie fragen. Deswegen ist es am sichersten, qualifiziertes Fachpersonal mit der Durchführung zu beauftragen. Dies sind auf jeden Fall Ärzte und Heilpraktiker. Diese kennen sich mit der Wirkung der Magnetfeldtherapie aus und können diese entsprechend der Erkrankung oder Beschwerden fachgerecht anwenden.
Es kann sein, dass ein Erfolg erst nach mehreren Sitzungen zu bemerken ist, weswegen nicht nach den ersten Sitzungen aufgegeben werden sollte. Die Häufigkeit der Anwendungen sollte nicht zu weit auseinander liegen damit das Magnetfeld positiv auf den Körper wirken und die Zellen in die richtigen Schwingungen versetzen kann.
Natürlich ist diese Art der Therapie auch in den eigenen vier Wänden anwendbar, jedoch sollte auch hier am besten eine fachkundige Anleitung erfolgen und ein „Plan B“ besprochen werden was getan werden kann wenn die Magnetfeldtherapie nicht wie gewünscht anschlagen sollte.

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